Tag 11 & 12 Pittsburgh / Niagara Falls

Früh aufgestanden um diesmal beim Frühstück rechtzeitig einen Tisch für 4 zu bekommen haben wir uns gegen 9:30Uhr auf den Weg ins Landesinnere. Die Fahrtrichtung hieß Niagara Falls. Da wir aber rechtzeitig wussten, dass eine Direktfahrt sehr lange dauern würde und da zufällig die Stadt Pittsburgh direkt auf dem Weg lag, sollte dies unser Tagesziel darstellen. Auf von Alexandria, Virginia nach Pittsburgh, Pennsylvania. Fahrt über verschiedene Interstates Richtung Westen mit etwaigen Mautkosten. Fahrtzeit ca. 3,5 Stunden. Mit jeder Meile, die man ins Landesinnere fuhr sank die Autodichte auf dem Highway. Das Autofahren wurde entspannter und außerdem bot die freie Landschaft und obendrein sehr hügelliche Strecke eine willkommene Abwechslung. Nach 3 Großstädten hintereinander auf insgesamt 11 Tage verteilt ist man schon ein wenig gestresst und überfordert. In Zukunft werden wir auf alle Fälle schon wieder viel eher etwas Natur und Entspannung dazwischen schieben.
Auf einer langen Autofahrt in den USA darf natürlich eins nicht fehlen: Der Zwischenstop bei McDonalds. Diesen hielten wir circa auf Hälfte der Strecke. Die Reise endete ungefähr 14uhr in einem Parkhaus in Downtown, Pittsburgh, in welchem wir für nur 6$ 4h parken konnten. Dort begann unsere Fußwegerkundung von Pittsburgh. Eine sehr schöne, vergleichsweise niedliche Stadt. Einige Wolkenkratzer haben den altgothischen Baustil mit integriert, so dass die Ecken und Spitzen sehr kirchenähnlich aussahen.

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Gothischer Wolkenkratzer in Downtown

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Von weiten eine Kirche...

Bei manchen Bauwerken glaubte man von weiten eine Kirche oder gar eine Kathedrale erspäht zu haben, was sich jedoch von nahem als Büro- oder Wohngebäude herausstellte. An einer Ecke vom Stadtzentrum gab es ein sehenswertes Fluss Dreieck, wo früher einmal das Fort Pitt stand welches die Wasserstraßentechnisch strategisch wertvolle Position verteidigte. Diesem Fort verdankt die Stadt ebenso ihren Namen. Dadurch, dass dieser Bereich auch sehr Parkähnlich angelegt war, hatte man einen ausgezeichneten Blick auf einen Teil der Skyline.

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Blick vom Flussdreieck aus

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Klassiche Gebäude am Marktplatz

Wir erkundeten ebenso den kleinen Marktplatz, das Baseball Stadion sowie die Straßen zwischen den Wolkenkratzern Pittsburghs. Auf dem Weg zurück zum Parkhaus entdeckten wir noch einen Spirituosen Geschäft bei dem wir eine besondere Plasteflasche Rum gekauft haben, inmitten einer hiesigen feucht fröhlichen Hochzeitsfeier. (Brautpaar kaufte mit Trauzeugen 5l Flasche Wein in Brautkleid und Anzug und die Feiermeute war in einem Schulbus ähnlichen Gefährt unterwegs, sehr cool!) Unsere Unterkunft lag inmitten eines riesigen Gewerbegebietes am Rand von Pittsburgh.

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1l Plastikrum

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Standardsize Waschmaschine USA ;-)

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Mein Papa bügelt Nachts

Nach dem einchecken bei der Deutschstämmigen Empfangsdame machten wir noch eine Einkaufstour durch den Best Buy, einen Pet Rescue laden, bei dem wir unsere Frauen beinahe  nicht mehr von den Kätzchen trennen konnten, und schließlich einem Target Supermarkt und Starbucks bei dem wir unsere Tassen Sammlung erweitern konnten. Glücklich und Zufrieden sowie nach einem Handwasch, Fön und Bügelprogramm für meine Schlafhose hieß es Gute Nacht!.
Nach der einzigen Übernachtung bei Pittsburgh, Pennsylvania ging es wie gewohnt gegen 9:30Uhr weiter zur nächsten Etappe. Das Tages Ziel hieß Niagarafälle. Eine ebenfalls 3 Stunden Tour entlang des Eriesees. Wir fuhren direkt bis zum Touristenmagneten heran und parkten einen 5min Fußmarsch entfernt von den American Falls, den kleineren der beiden großen Wasserfälle direkt an der amerikanisch/kanadischen Grenze zwischen den gleichnamigen Städten Niagara Falls. 10$ im Parkhaus für den ganzen Tag. Wir versuchten eine erste gute Aussicht zu erhaschen indem wir ganz nach oben auf dem Dach des Parkhauses parkten. Auf dem Weg zum Flussufer hielten wir zunächst beim ersten Touristeninformationspunkt bei dem uns eine 4h Tour mit 4-5 Stationen angeboten wurde für 75$ pro Person, wobei wir zudem Zeitpunkt nicht sicher waren ob wir wirklich alles mitnehmen wollten/sollten. Also stiefelten wir weiter gen Ufer zum offiziellen Informationsbüro (1). Dort gewannen wir langsam einen besseren Überblick der Attraktionen an den Fällen. Letztendlich entschieden wir uns für eine Fahrt mit der traditionellen ‘Maid of the Mist'(1). Eine 15 minütige Bootstour in das Herz der großen Horsehoe Falls. Für 17$ pP war dort auch der Aussichtsturm auf amerikanischer Seite inklusive. Ausgerüstet mit blauen Regenponchos traten wir die Tour an. Bereits beim Passieren der American Falls fühlte es sich an wie in einem sommerlichem Gewitterschauer von dem man an einem schönen Tag überrascht wird. Als das Boot jedoch ca. 5 Minuten im Auge des Gischtsturms der Horsehoe Falls verharrte hielt es kaum noch Besucher auf dem Oberdeck. Jene welche dennoch dem Platzregen des Wasserfalls trotzten wurden komplett durchnässt. Nach dieser nassen, beeindruckenden Erfahrung wanderten wir auf die nahegelegene ,Goat Island’ (2,3) um von deren Spitze einen seitlichen Blick auf die großen Horsehoe Wasserfälle zu bekommen. Nur alleine die Geräuschkulisse dort ist sehr beeindruckend. Von diesem Punkt aus liefen wir zurück zum Auto und legten Kurs auf unsere Nachtheimat.

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Niagarafälle Übersicht

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American Falls

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Horsehoe Falls

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Horsehoe Falls 2

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Auf dem Wege tankten wir erneut Kraft bei einem zufällig auf dem Weg liegendem McDonalds Lokal. Bei der vermeintlichen Unterkunft angekommen traten zum ersten mal unerwartete Probleme auf. Die Adresse unter der wir gebucht haben und welche auch online via Hotels.com aufrufbar ist war nicht die Richtige. Zumindest aber die Richtige Kette. Der nette indische (sind hier in Amerika selten Inder am Empfang bei Motels) Portier schickte uns noch 12 Meilen weiter Richtung Buffalo. Dort angekommen fanden wir eine Standard 1-Zimmer Unterkunft vor mit direkt parken vor der Tür. Anschließend absolvierte Stelli erstmalig auf. Amerikanischem Boden eine Fahrtstunde. Sie war für das Abendprogramm auch die Fahrerin. Das Ziel war erneut die Touristenparkplätze an den Wasserfällen. Nach 25 Minuten Fahrt parkten wir dieses mal sogar kostenlos. Inzwischen war dunkel geworden und wir kamen mit der Absicht uns von der kanadischen Seite die Lichtshow der beiden Wasserfälle sowie das täglich 22uhr stattfindene Feuerwerk anzuschauen. Sehr, sehr schön! Sehr zu empfehlen! Direkt im Anschluss traten wir die Heimreise an. Interessant war beim Grenzübergang an der ‘Rainbow Bridge’ der Unterschied zwischen der Einreise nach Kanada sowie USA. Ihr wisst schon… das besagte freundlichste Volk der Welt Vs. US Border Patrol mit Unfreundlichkeitszertifikat… Der Tag endete ohne weitere Zwischenfälle.

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Feuerwerk 22uhr


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Horsehoe Falls von der kanadischen Seite

Tag 9&10 Washington DC, Alexandria

Tag 9 startete in Philadelphia, nach dem Frühstück, welches wir am Abend zuvor im Supermarkt besorgt hatten, da es bei unserer Unterkunft nicht inklusive war, packten wir die Sachen zusammen und fuhren auf Richtung Washington.

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Nach einer knappen 3 Stunden Fahrt mit Mittagspause bei McDonalds kamen wir bei super Wetter in Washington DC an. Wir parkten unmittelbar in einem Parkhaus für 25$ beim Capitol, welches auch unsere erste Anlaufstelle war.

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Wir spazierten entlang der National Mall zum Museum of Space and Air. Dort verbrachten wir 2 Studenten und gingen mit neuem Wissen und ein klein wenig Enttäuschung seitens Ben und Klaus.

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Unserer Weg führte uns zum Museum of Natural History. Dort sahen wir Mumien, Schmetterlinge, Fische und verschiedene andere Organismen.

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Das Museum schloss auf Grund einer geschlossenen Veranstaltung schon 17.30 Uhr. Weiter ging es zum Washington Monument.

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Nach einer kurzen Fotopause liefen wir zum Weißen Haus, welches wir aber lediglich von hinten angeschaut haben, da wir ein wenig kaputt von der Fahrt und der Hitze waren.

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Wir entschieden uns, die anderen Sehenswürdigkeiten am Folgetag zu besichtigen. Der Check-in im Days Inn verlief total unproblematisch. Wir hatten ein sehr großzügiges Zimmer und die Ice cubes machine war auch nicht weit weg. :-) Nach dem Abendessen, den gemixten Getränken und einem Football Spiel im TV fielen uns die Augen zu.

Tag 10: kurz nach um 8 Uhr gingen wir zum Frühstück. Total überrascht von den Massen, welche auch schon am frühstücken waren bzw. wollten, mussten wir uns erst einmal einen Vierertisch erkämpfen. Nach getaner Arbeit wurde unsere Frühstücksatmosphäre jedoch durch eine neunköpfige spanisch sprechende Gruppe gestört. Es ist echt der Wahnsinn wie laut sich Asiaten und andere Ausländer unterhalten müssen. Nach dem Abtreten der Gruppe wurde es ruhiger, aber mittlerweile waren wir auch schon fertig mit frühstücken. Wir machten uns im Zimmer noch frisch und ab ging es nach Washington DC. Auf der Fahrt war unserer erster Stopp beim Pentagon. Illegal auf einem Parkplatz davor geparkt, schnell ausgestiegen und zwei Fotos geknipst fuhren wir auch schon weiter.

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Diesmal parkten wir in einem Parkhaus direkt beim Weißen Haus, Kosten 20$. Daher liefen wir gleich zur vorderen Seite des Weißen Hauses. Nach 10 Minuten wurden jedoch alle Touristen von Polizisten aufgefordert das Areal zu verlassen. Wir folgten den Anweisungen, aber blieben aus Neugierde am Rand stehen. Es hätte ja Barack Obama kommen können. Nach weiteren verstrichen 10 Minuten warten führten wir unsere Tour fort.

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Unser Weg brachte uns zum Second World War Memorial. Von dort aus hatte man auch eine super Sicht zum Lincoln Memorial, welches unsere nächste Station sein sollte.

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Auf dem Weg lernte ich einen neuen Freund kennen. Ein kleines, süßes Eichhörnchen. So zutraulich, dass ich es fast hätte streicheln können.

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Nach dem Besuch des Lincoln Memorial entschieden wir uns den Rest des Nachmittages nach Alexandria zu fuhren und uns dort die Altstadt und Waterfront anzuschauen.

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Die Altstadt ist bezaubernd, viele kleine Häuser aneinander gereiht, welches jedes für sich einen gewissen Charme versprüht. Am Hafen genossen wir ein wenig das schöne Wetter, lauschten einem Strassenmusiker und fuhren anschließend mit der King Street Trolley kostenlos unserem Auto entgegen.

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Im Days Inn angekommen suchten Eva und ich den laundry room auf, während Ben und Klaus nach einem Liqour Laden suchten, leider ohne Erfolg. Im Bundesstaat Virginia werden keine hochprozentigen alkoholischen Getränk verkauft. Es gibt lediglich Bier und Wein. So endete Tag 8.

Tag 7&8

Tag 7 beginnt. Der letzte volle Tag in New York. Wir frühstückten wieder mit den Eltern gegen 8uhr, ließen uns aber bis 11uhr Zeit um in die Stadt zu starten. Das Wetter war diesmal sehr regnerisch. Wir fuhren nach Ankunft im Port Authority Bus Terminal direkt mit der Ubahn Linie C in den Financial District Hst. Fulton Street. Dort stiegen wir direkt mit dem Mittagessen bei unserem Lieblings McDonalds mit eigenem DJ ein. Dieser war diesmal auch sehr glücklich darüber fotografiert zu werden.

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Kann uns das jemand erklären?

Anschließend bewegten wir uns langsam Richtung Chinatown Währenddessen es sehr heftig zu regnen anfing. Dazu haben wir uns mehrmals in Chinatown unterstellen müssen um nicht komplett durchnässt zu werden und entschlossen bereits wieder nach Haus zu fahren da es bei regen doch wenig Laune macht sich zu Fuß durch Manhattan zu bewegen.

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Mit dem Expressbus zuhause angekommen haben wir abends noch das Experiment gewagt beim high society China Restaurant am Days Inn etwas zum mitnehmen zu bestellen. Ziemlich peinlich…. Zu allem Überfluss hat es überhaupt nicht unseren Vorstellungen entsprochen. Damit verging der letzte Tag Manhattan ziemlich ereignislos.

Tag 8 / Abreise nach Philadelphia
Am Morgen das 8 Tages packten wir nach dem Frühstück unsere Koffer zusammen und Checkten Problemlos aus. Danach machten wir uns mitsamt Gepäck auf den Weg Richtung Bushaltestelle um dann bis Port Authority zu fahren und dort mit der E Richtung Endstufe zu fahren wo der JFK Airtrain auf uns wartete. Diesen fuhren wir bis zu der Haltestelle mit allen Autovermietungen. Dort hatten wir den wahrscheinlich coolsten Parkplatz einweiser buddy den es gibt. Er hat uns kostenlos ein Upgrade von Midsize SUV auf Van gegeben damit wir alles weg bekommen. Und wir bekamen einen Chrysler Town&Village. Ich durfte losfahren Richtung philadelphia. Nach anfänglichen Orientierungsschwierigkeiten haben wir dank mitgebrachten Navi den Weg gen Unterkunft nahe Philadelphia gefunden. Unterwegs ließen wir insgesamt 21.50$ Maut. Bevor wir unsere Unterkunft aufsuchen gab es noch Mittagessen bei: Natürlich McDonalds…
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Nach dem erfolgreichen einchecken ging es mit dem Van gen Philadelphia City. Über die Benjamin Franklin Bridge erreichten wir die Innenstadt von Philadelphia und nutzen das nächste große Parkhaus als Unterkunft für unseren fahrbaren Untersatz. Die anschließenden 2h bewegten wir uns zu Fuß mit der Touristenführerin Stella durch die traditionsreiche Stadt Philadelphia. Dabei konnten wir viele historische Momente der amerikanischen Geschichte nachvollziehen. Im ganzen hat uns die Stadt aber eher ein bisschen enttäuscht bzw. wir hatten höhere Erwartungen.

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Grünes Wasser am Springbrunnen am JFK Plaza

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Auf dem Heimweg hielten wir noch bei einem Walmart bei dem wir einen Großeinkauf absolvierten. Anschließend fuhren wir zurück zu unserer Unterkunft. Nach Abendbrot und Schlummertrunk und ca. 6 folgen Big Bang Theory in originalsprache ging es ins Bett.

Tag 5&6

Tag 5: angekommen am Bus Terminal führte uns unser Weg zum Hafen. Dort angekommen entschieden wir uns eine Schifffahrt zu unternehmen. Für 29$ buchten wir eine 2 1/2 h Tour, eine Runde um Manhattan. 12.30 Uhr sollte die Fahrt starten, daher suchten wir in der Zwischenzeit ein McDonalds auf und nahmen dort unsere Mittagsmahlzeit zu uns. 12 Uhr waren wir zurück am Port und es war schon eine lange Menschenschlange,  die ebenfalls auf das Schiff wollte. Wir haben jedoch noch schöne Plätze auf dem oberen Sonnendeck erhaschen können. Die Fahrt begann im wunderschönen Sonnenschein, die Perspektive vom Wasser aus war definitiv klasse und die Fahrt hat sich mehr als gelohnt.

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Auf dem Schiff hörte man auch viele deutschsprachige Gäste. Unseren “Liebling” hatten wir auch schnell ausfindig machen können :-D der wahrscheinlich dümmste Deutsche war mit an Bord. Vor dem Start gab es eine Unterweisung, dass man auf dem oberen Deck auf den Stühlen sitzen bleiben soll. Der besagte Deutsche stand immer und war somit auf vielen unserer Bilder ungewollt mit drauf, er rannte auch ständig über das Deck. Schade, dass wir nichts zum werfen hatten.

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Wieder am Hafen angekommen führte uns unser Weg mal wieder zum McDonalds um unseren Durst zu stillen. Kurz am Times Square Platz genommen und anschließend mit der Subway Richtung Bronx gefahren. In der Bronx angekommen sind wir aber lediglich die Hauptstraße gen Central Park gelaufen. Leicht geschafft von der Sonne und dem Fußmarsch fuhren wir zurück zum Hotel.

Tag 6: Ben und ich entschieden uns den Tag später beginnen zu lassen. Gegen um 8 uhr haben wir gefrühstückt, sind aber anschließend zurück ins Zimmer und haben uns noch ein wenig ausgeruht, ehe wir gegen 11 Uhr mit dem Bus nach New York City gefahren sind.
Angekommen haben wir uns etwas zum Mittagessen gesucht und uns am verabredeten Treffpunkt um 14 uhr mit Eva und Klaus getroffen. Zusammen besuchten wir das Wachsfigurenkabinett Madame Tussaud. Auf einem Flyer welchen wir im McDonalds gefunden haben konnten wir 7$ pro Ticket sparen. 200 Figuren standen rum, viele kannte man, andere eher nicht. Nach einer guten Stunde haben wir das Madame Tussaud wieder verlassen.

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Anschließend spazierten wir noch einmal zum Central Park und wollten unseren Plan von einer Kutschfahrt umsetzen. Leider erschlugen uns die Preise, so dass wir uns entschieden lieber noch ein wenig den Park zu Fuß zu passieren.

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Gegen 17 Uhr entschlossen wir uns Richtigung Greenwich zu fahren um dort Abendbrot zu essen. Wir fanden einen süßen Italiener mit Freisitz. Dort tranken und speisten wir sehr gut. Die Preise waren auch völlig ok und das Personal sehr höflich und nett.

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Die Dämmerung brach an und uns kam die Idee noch aufs Rockefeller Center hochzufahren. Der Eintritt kostete auch hier 29$. Nach dem Ticketkauf mussten wir noch gute 45 Minuten warten ehe wir mit unseren Tickets reingelassen wurden. Diese Zeit nutzten wir um zum Bryant Park zu laufen. Dieser wird nachts so sehr beleuchtet, dass man denken könnte es wäre Tag.

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Als wir danach oben auf dem Rockefeller Center waren, hatten wir einen super Ausblick über New York City bei Nacht. 45 Minuten verbrachten wir auf den 3 verschiedenen Aussichtsplattformen und schossen hier und da ein Foto.

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23 uhr kamen wir wieder im Hotel an.

Tag 3&4

Unser morgendliches Ritual ist gleich geblieben. Aufstehen, fertig machen, frühstücken und mit dem Bus nach New York City fahren.

Von unseren Busfahrten können wir auch schon Geschichten erzählen. :-) Unsere Buslinie ist die 165 oder 166. Beide Linien fahren von unserer Haltestelle zum Port Authority Bus Terminal. Auf einer Rückfahrt hatten wir jedoch unseren Ausstieg verpasst und sind über den Highway gefahren, haben auch noch einen River überquert, so dass wir von dort aus nicht zu Fuß zurück gekommen wären. Also mussten wir auf einen Bus warten, welcher uns wieder zurück fährt. Aber auch das haben wir gemeistert. Des Weiteren ist zu sagen, dass die Busfahrer sehr nett sind, aber einen meistens inhaltlich nicht verstehen. Mittlerweile kennen wir jedoch unsere Haltestellen und die Busfahrten sind fortan als ein Kinderspiel anzusehen.

Am 3. Tag startete unsere Tour am nordwestlichen Anfang/Ende des Central Parks. Begleitet von vielen Läufern, Sportlern und Radfahrern durchquerten wir den Park. Vorbei am Harlem Meer, Shakespeare Garden und Swedish Cottage Marionette Theatre verließen wir nach der Hälfte des Parks die Anlage.

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Den restlichen Teil des Parks werden wir uns in den nächsten Tagen noch vornehmen, in der Hoffnung, dass es nicht ganz so heiß wird. Mit der Subway fuhren wir zur Staten Island Ferry. Diese fährt kostenlos im 30 minutentakt nach Staten Island. Von der Fähre aus hat man einen wunderbaren Blick auf die Freiheitsstatue. Auf der Insel gibt es jedoch nicht wirklich etwas sehenswertes, so dass wir gleich auf die nächste Fähre gewartet haben und zurück geschippert sind.

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Wieder in Manhattan angekommen fuhren wir mit der Subway zum Washington Square Garden. Bei über 30°C haben wir uns dort niedergelassen und das Getümmel und Geschehen um uns herum mitverfolgt und auf uns wirken lassen. Es ist wirklich der Wahnsinn was und wer dort alles so rumläuft. Eine Frau ist in den Springbrunnen gefallen, Eichhörnchen rannten über die Wiese und aus jeder Ecke hörte man Strassenmusiker. Nach einer langen Pause und vielen gesammelten Eindrücken machten wir uns auf den Weg zu einem Postkartenladen. Ihr könnt euch auf Post freuen. :-)

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Geschafft stapften wir zurück zum Bus Terminal und traten unseren Heimweg zur Unterkunft an. Ben und ich liefen noch einmal in den naheliegenden Supermarkt und es wurde mal wieder bestätigt, man sollte nicht mit hungrigen Magen einkaufen gehen.

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Im Days Inn angekommen holten wir uns Ice aus der Ice Maschine und mixten uns einen Schlummertrunk. Gute Nacht.

Tag Nummer 4 bricht an. Am Bus Terminal angekommen fuhren wir mit der Subway zum Washington Square Garden, wo unser Trip über die 5th Avenue startete.

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Mit kleineren Stopps bei Starbucks, McDonalds und H&M gelangten wir zum Empire State Building. Für 29$ pro Person fuhren wir in die 86. Etage. Von dort aus kann man über ganz New York schauen. Leider war der Himmel ein wenig  trüb, so dass die Sicht ein teilweise eingeschränkt war. Aber es war trotzdem großartig.

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Anschließend führten wir unsere Route über die 5th Avenue fort. Im Saks Fifth Avenue fanden wir einen Estee Lauder stand. An dem ich (Stella) meinen Mascara und Eyeliner wesentlich günstiger als in Deutschland bekam. Gratis dazu bekam ich ein neues Tages make up aufgetragen.

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Frisch geschminkt kamen wir beim Central Park an und nach einer fünf minütigen Regenschauer-Pause beim Apple store liefen wir den Broadway entlang zurück bis zum Madison Square Park.

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Von dort aus ging es mit der Subway zum Bus Terminal und dann nach Ridgefield.

Tag 1&2 in NYC

Kurz nach um 7 beginnt der morgendliche “Trubel” in unserem kleinen Zimmer. Aufstehen, duschen, anziehen und fertig machen. Anschließend geht es gemeinsam zum frühstücken. Von dem wir positiv überrascht sind, Kaffee schmeckt, für uns “Kinder” gibt es Cornflakes in verschiedenen Geschmacksrichtungen und auch sonst kann man sich nicht beklagen.

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Frisch gestärkt geht es auf zur Bus-Haltestelle. Dazu müssen wir kurz zu Fuß über einen Highway spazieren :-) Nach ca. 30 min befinden wir uns in NYC. Unsere erste Anlaufstelle war der time square.

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Nach mehr als 30000 Schritten (danke an Eva’s Schrittzähler) und vielen Sehenswürdigkeiten, z.B. 5th avenue, wall street, central park, brooklyn bridge, world trade center, grand central station …

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… kamen wir abends total geschafft im days inn an. Schnell noch abendbrot zu uns genommen, welches wir vorher im Supermarkt besorgt hatten, und dann ging es ab in die Falle.

Heute waren wir bei den US open. Bei strahlenden Sonnenschein konnten wir mit unserem Day Ticket zwei Spiele in diesem wunderschönen Stadion verfolgen.

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Nach ausreichenden Sonnenstunden und einem mit sich führenden Sonnenbrand, fuhren wir zum Ausklang des Tages noch einmal zum time square und anschließend zurück zur Unterkunft.   

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Reise in die USA

Start an der Haltestelle Bayrischer Platz des Citytunnels. Stella besorgt Kaffee und Frühstück vom Lukas Bäcker. 9:44Uhr geht die S5 Richtung Leipziger Flughafen.
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Ab Hauptbahnhof tief gab’s dann doppelte Langenberger Verstärkung und der Trip zum einchecken ging weiter.
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Zwischenstop in Amsterdam mit einigen Getränken und warten bis 1715Uhr. Der Flug von Leipzig bis Amsterdam verlief ruhig in einer kleinen, halb besetzten, Schweizer Maschine.
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Vielleicht gilt es noch zu erwähnen, dass wir auf dem KLM Flug nach NYC alle 4 auf getrennten Plätzen quer über den Flieger verteilt sitzen :-(
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Endlich im Days Inn Ridgefield angekommen. 23:00Uhr Ortszeit. 5 Uhr Deutsche Zeit. Was für ein Trip. Das mit dem Bus Transfer von 42th Street Port Authority Bus Transfer haben wir uns anders vorgestellt. Es ist nicht vereinheitbar mit der NYC Metro Card. Das heisst pro Strecke Ridgefield NJ bis Port Authority 4,25$. Mal schauen was wir daraus machen. Immerhin hat vom Flughafen JFK bis Queens Jamaica Station und Subway E bis Manhattan alles geklappt.
Unser Zimmer reicht wirklich nur zum Schlafen, dafür aber volle Austattung.
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Nun endet der 20h Tag erstmal…

USA Oktober 2011 – siebenter Tag

Zum Sonntag schliefen wir diesmal alle Drei bis ca. 9:00Uhr aus. Wir einigten uns schon am Abend davor, dass es am Sonntag Frühstück bei McDonald geben soll. So verließen wir gegen 9:45Uhr gerüstet für den Tag das Hotel und suchten einen McDonald auf der Route nach New York City. Dort gab es für jeden von uns einen großen Kaffee mit einem großen Frühstück. Dies beinhaltet drei Pancakes, ein Hacksteak, Rührei, ein Muffinbrötchen und ein Stück Kartoffelpuffer. Gut gesättigt ging es dann gegen 11Uhr Richtung New York City wo unser DriveBy beginnen konnte. Unser Vorhaben: Mit dem Auto durch die schönsten Ecken von Manhattan fahren und die Brooklyn Bridge mit dem Auto überqueren. Dabei sind viele sehr schöne Videos entstanden. Die Reise begann auf einer Zubringerstraße zum Central Park North in Harlem. Von dort aus passierten wir den Central Park westlich über die Straße Central Park West. Dann ging die Fahrt weiter bis zur Südspitze Manhattans um dann über die Brooklyn Bridge nach Brooklyn zu fahren und über die Manhattan Bridge wieder zurück. Danach über die Canal Street auf die 6th Avenue und wieder zurück in die Bronx bis nach Yonkey und dann über die Bundesstraße 1a und 15 mit einem Zwischenstop zum Einkaufem im Fairway zurück nach Ridgefield.

5th Avenue / Broadway

5th Avenue / Broadway

Broadway Richtung Times Square

Broadway Richtung Times Square

Driving 6th Avenue

Crossing 5th Avenue

Auf der Brooklyn Bridge

Auf der Brooklyn Bridge

Brooklyn Bridge

Brooklyn Bridge

Ausspannen

Ausspannen

USA Oktober 2011 – sechster Tag

Am Samstag, d. 8.10. ließen wir uns erneut Vormittags viel Zeit zum Ausschlafen und Frühstücken. Diesesmal sollte ein Ruhetag eingeschoben werden ohne Besuch des Big Apples. Dafür suchten wir uns eine kleine Seenplatte in der Gegend. Dafür mussten wir gerade mal 20 Meilen gen Norden fahren. Die Seenplatte lag an der Kleinstadt New Milford, CT. Den längsten Aufenthalt unserer Umrundung hatten wir im Squantz Pond State Park, wo wir gut eine Stunde verharrten und entspannten. Auf dem hügeligen Rückweg ging es über einen Walmart Besuch zurück Richtung Hotel wo wir gegen 16:30Uhr ankamen und begannen den Tag ruhig und gechillt ausklingen zu lassen.

Squantz Pond

Squantz Pond

USA Oktober 2011 – fünfter Tag

Freitag der 7.10 sollte unser New York – bei Abend – Tag werden. Aus diesem Grund haben wir uns am Vormittag ein wenig Zeit gelassen so dass wir am späten Nachmittag noch Energie für die Abendspaziergänge in Manhattan haben. Gegen 11Uhr starteten wir vom Hotel und kauften zuerst Briefmarken auf der Post in Ridgefield und warfen dort unsere Postkarten in den Briefkasten. Danach ging es über den gewöhnlichen Weg nach New York City mit Parken in der Bronx und Transit mit der UBahn Linie 6 nach Manhattan. Dort stiegen wir zunächst an der Station Grand Central/ 42 th Street aus um zum UNO Gebäude zu laufen und ein paar Eindrücke von dieser Gegend zu machen. Alles voller Botschaften und Botschafter dort ;-).

UNO Headquarter

UNO Headquarter

Ben vorm UNO Revolvermonument

Ben vorm UNO Revolvermonument

Anschließend wollten wir uns einen zweiten Eindruck vom Ground Zero machen und eventuell Zugang zum 9/11 Memorial erhalten. Dafür fuhren wir diesesmal von der anderen Seite an den Platz heran. Leider muss man seine Eintrittskarten für das Denkmal im Vorraus online buchen. So dass wir keinen Zugang erhielten.

One World Trade Center

One World Trade Center

So ging es über ein Paar UBahnstationen zu einer Ruhepause im Washington Square Garden höhe der 4th Straße. Das 45min rumsitzen bescherte uns sehr viele multikulturelle Eindrücke…

Washington Square Garden

Washington Square Garden

Danach ging es zu Fuß weiter Richtung Times Square. Diesen erreichten wir über die 5th Avenue, den Broadway und die 6th Avenue. Zwischendurch gab es das tägliche Essen bei McDonalds. Diesmal auf der Bowery Street.  Zu dieser Zeit war es auch schon gut Dunkel draußen und wir begannen die ersten Fotos von New York bei Nacht zu schießen. Auf dem Times Square angekommen – für manche Personen Achtung Spoiler Alarm –  machte ich meine ersten Souvenir Einkäufe im Starbucks dort.

Ben Ecke Broadway / 5th Avenue

Ben Ecke Broadway / 5th Avenue

Blick auf den Taghell beleuchteten Bryant Park

Blick auf den Taghell beleuchteten Bryant Park

Broadway / 6th Avenue

Broadway / 6th Avenue

Times Square

Times Square

Nochmal Times Square

Nochmal Times Square

5th Avenue bei Nacht

6th Avenue bei Nacht

Über die 47th Straße pilgerten wir zurück Richtung 5th Avenue und begannen die Heimreise Richtung Bronx. Dort kamen wir gegen 22Uhr an und fuhren nach einem kleinen Nachteinkauf  zum Hotel, wo wir widerrum gegen 23:30Uhr ankamen. Bett…


Parse error: in /usr/share/webapps/wordpress/3.1/htdocs/wp-content/themes/hope/index.php(58) : runtime-created function on line 1

Fatal error: Function name must be a string in /usr/share/webapps/wordpress/3.1/htdocs/wp-content/themes/hope/index.php on line 58